Dank der privilegierten Lage von THE WELLEM im Herzen von Düsseldorf lassen sich nahezu alle Sehenswürdigkeiten in maximal 15 Minuten zu Fuß erreichen, wenn sie nicht sogar buchstäblich vor der Tür liegen. Ob Architekturikonen aus allen Epochen, Museen und Kunstsammlungen, Oper und Theater, internationale Top-Restaurants und Bars, die Ratinger Straße mit ihren Braugasthäusern und Kneipen, die Einkaufsmeile Königsallee oder die Rheinuferpromenade und der Hofgarten – hier ist für jeden etwas dabei.
Seit 450 Jahren prägt das Düsseldorfer Rathaus den Marktplatz in der Altstadt. Ein Bauwerk, das im Laufe der Jahrhunderte mehrfach erneuert und erweitert wurde. Vor dem Rathaus zieht das Reiterdenkmal von Kurfürst Jan Wellem die Blicke auf sich. Dieses eindrucksvolle Monument, das den Kurfürsten in seiner ganzen Pracht zeigt, blickt symbolisch in Richtung Altstadt und gilt als eines der bedeutendsten Wahrzeichen Düsseldorfs.
Die Königsallee, liebevoll „Kö“ genannt, ist Düsseldorfs bekannteste Einkaufsstraße und ein Symbol für Luxus und Eleganz. Der prachtvolle Boulevard, der sich entlang eines von Bäumen gesäumten Kanals erstreckt, ist gesäumt von exklusiven Boutiquen, Designerläden und erstklassigen Restaurants. Hier trifft traditioneller Glamour auf moderne Architektur, was die „Kö“ zu einem Magneten für Modebewusste und Flaneure aus aller Welt macht. Doch die Königsallee ist nicht nur eine Einkaufsmeile, sondern auch ein Ort zum Sehen und Gesehenwerden – ein Zentrum des gesellschaftlichen Lebens in Düsseldorf.
Im Herzen der Stadtteile Stadtmitte und Pempelfort liegt der Hofgarten, ein weitläufiger Park, der seit 1769 besteht und als Deutschlands erster Volksgarten gilt. Gestaltet von Nicolas de Pigage, wurde die grüne Oase im Jahr 2002 im Rahmen der „Dezentralen Landesgartenschau“ und der EUROGA aufwendig saniert und modernisiert. Mit einer Fläche von rund 27 Hektar bietet der Hofgarten Erholung und Abwechslung vom Stadtleben. Historische Denkmäler und moderne Skulpturen sorgen dabei für kulturelle Akzente inmitten der Natur. Ein beliebtes Ziel für Spaziergänge und Entspannung im Grünen.
Wer Kunst liebt, ist im Hotel THE WELLEM genau richtig. Denn in direkter Nachbarschaft befindet sich mit dem K20 eines der bedeutendsten Museen der Moderne.
Hier können Meisterwerke des 20. Jahrhunderts bestaunt werden, darunter beeindruckende Arbeiten von Picasso, Klee, Jackson Pollock und Katharina Fritsch. Mit dem etwas weiter entfernten K21 der Kunstsammlung NRW nimmt das K20 eine herausragende Stellung in der internationalen Museumslandschaft ein.
Direkt vor dem Eingangsportal von THE WELLEM, gegenüber dem K20, befindet sich die Kunsthalle Düsseldorf. Sie konzentriert sich auf wechselnde Ausstellungen, die insbesondere junge, zeitgenössische Künstler in den Mittelpunkt rücken.
Trotz des Fokus auf temporäre Präsentationen sind im Außenraum einige eindrucksvolle Kunstwerke zu bestaunen, die das Erscheinungsbild des Hauses prägen, wie zum Beispiel das ikonische Ofenrohr von Joseph Beuys.
Das Museum Kunstpalast ist ein essenzieller Bestandteil des Düsseldorfer Kulturlebens. Mit seinen zahlreichen Ausstellungen und umfangreichen Sammlungen bietet es ein breites Spektrum, das von Gemälden klassischer Meister wie Jan Frans Druven bis hin zu Werken der Moderne wie von Otto Dix reicht.
Beeindruckende Glastechniken, graphische Sammlungen von Kunisada und Kuniyoshi sowie herausragende Skulpturen und angewandte Kunst ergänzen das vielfältige Angebot. Neben der visuellen Kunst bietet das Museum Kunstpalast auch ein akustisches Erlebnis.
Der Ehrenhof, ein beeindruckendes expressionistisches Gebäudeensemble, wurde 1926 nach den Plänen des renommierten Architekten Wilhelm Kreis vollendet. Besonders die Ausstellungen im NRW-Forum und Museum Kunstpalast machen den Ehrenhof zu einem kulturellen Magneten.
Die benachbarte Tonhalle, ebenfalls ein Werk von Wilhelm Kreis, besticht durch ihren neoklassizistischen Rundbau. Als Konzertsaal bietet sie eine Bühne für internationale Stars aus den verschiedensten Genres, von Klassik und Jazz bis hin zu Chanson, Soul und Kabarett.
Die Kirchen St. Lambertus, die Kreuzherrenkirche und St. Andreas zählen zu den bedeutendsten sakralen Bauwerken der Düsseldorfer Altstadt und spiegeln unterschiedliche Epochen kirchlicher Baukunst wider. Zusammen erzählen sie die kunst- und architekturhistorische Entwicklung Düsseldorfs vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit.
St. Lambertus, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert reichen, ist ein herausragendes Beispiel der rheinischen Backsteingotik und prägt mit ihrem charakteristisch schiefen Turm das Stadtbild.
St. Andreas, im frühen 17. Jahrhundert als Jesuitenkirche erbaut, markiert schließlich den Übergang zur Renaissance und zum Frühbarock und beeindruckt durch ihre repräsentative Raumwirkung und reiche Ausstattung.
Die Kreuzherrenkirche entstand im 15. Jahrhundert und steht für die spätgotische Klosterarchitektur, geprägt von Schlichtheit und spiritueller Konzentration.
Die Rheinuferpromenade, die sich entlang des Rheins vom Tonhallenufer, Schlossufer und Rathausufer bis zum Mannesmannufer erstreckt, verbindet die Stadt Düsseldorf mit dem Wasser. Ursprünglich um 1900 angelegt, bestand sie damals aus zwei Ebenen: die untere diente dem Schiffsverkehr, die obere als Promenade. In den 1990er Jahren wurde die Promenade umfassend neugestaltet und erhielt seitdem mehrfach Auszeichnungen. Sie ist heute eine der beliebtesten Flaniermeilen der Stadt Düsseldorf.
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