Das Café Mutter Ey ist eine Hommage an Johanna Ey, die später vor allem in der Kunstszene als Mutter Ey bekannt wurde. Um 1910 förderte sie aufstrebende junge Künstler, Journalisten und Musiker. Darunter auch Otto Dix und Max Ernst. In diesem Sinne legt auch das Café Mutter Ey großen Wert auf Kunst und die Förderung von lokalen Künstlern. Das Café bietet selbstgebackenen Kuchen, frische Waffeln und leckere Mittagsgerichte an.
So wie die Namensgeberin Mutter EY zu Lebzeiten, steht das Mutter EY Café für ein warme und herzliche Willkommenskultur. Dies gilt natürlich für unsere Gäste, insbesondere aber auch für Nachwuchskünstler. Die Galerie im 1. OG bietet Raum für wechselnde Ausstellungen von lokalen kreativen Künstlern der Kunstakademie Düsseldorf. Hausgemachtes Gebäck und Kuchen harmonieren mit den frischen Kaffee-Spezialitäten. Die Galerie, das Café und der Außenbereich sind öffentlich, können aber exklusiv gebucht werden. Veranstaltungen mit bis zu 90 Personen sind möglich.
Keine Geringere als Anna Maria Luisa de‘ Medici, Frau von Jan Wellem, soll Lebensfreude und Kunstsinn aus Florenz nach Düsseldorf gebracht haben. Die Trattoria Pitti greift mit ihrem Namen den Palazzo Pitti, Residenz der Herzöge von Florenz, auf. Inspiriert von Italiens kreativer Essenz lädt das Pitti ein, Gerichte und Weine im besonderen Ambiente zu genießen.
Die einladende Wärme, die das Mutter Ey Café im modernen Design ausstrahlt, erinnert an die historische Kaffee- und Backstube, die Johanna Ey einst in der Ratinger Straße betrieb. Feinste Kaffeehausspezialitäten, ergänzt durch rheinische Mittagsküche, machen einen Besuch im Mutter Ey Café zu einem authentischen Vergnügen.
Im Mbassy by Frank’s hat man sich vorgenommen, Gäste in neue Erlebnisdimensionen zu entführen. Dabei geht das innovative Konzept mit Restaurant, Bistro und Club weit über den Genuss von außergewöhnlichem Speisen und Getränken hinaus. Hier wird eine Symphonie von Sinneserfahrungen kreiert und zelebriert.
Für Kenner ebenso wie für Entdecker von geschmacklicher Eindrücken gleicht die THE WELLEM Bar einem Eldorado. Neben neu komponierten und klassischen Cocktails, Longdrinks und Aperitifs warten hier seltene Champagner und Spirituosen aus aller Welt darauf, verkostet zu werden.
Im Le Cou Cou wird der authentischen französischen Alltagsküche ein Denkmal gesetzt: von klassischen Quiches und Croissants bis hin zu raffinierten Salaten und Desserts. Die gemütlich-legere Atmosphäre eines modernen Pariser Bistros lädt zum Verweilen und zum Plausch mit anderen Gästen ein.
Der Stateroom erinnert an die Zeiten der Prohibition, als in den geheimen Ballrooms der Roaring Twenties in den USA der Alkohol trotz Verbots in Strömen floss. Durch die von außen unscheinbaren Türen kam man hier zumeist nur, wenn man das Codewort kannte – eine Vorsichtsmaßnahme vor den Ordnungshütern.
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